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Aktivitäten

Eine andere Art, die Mittelmeerküste zu erkunden

Wandern, Golf, Erkundungsfahrten zu den weißen Dörfern ... oder eine Siesta. Einfache Genüsse, wie z.B. ein köstliches Picknick im Schatten eines Avocadobaums, nehmen hier poetische Dimensionen an. Auch hinter dem Strand gibt es Leben. Außerdem ermöglicht ein nahegelegener kleiner Flugplatz Erkundungsflüge über die ganze Axarquia. Wählen Sie die von Ihnen gewünschten Aktivitäten im Hotel Cortijo Bravo:

  • Bogenschießen
  • Klettern
  • 4x4 SUV Touren
  • Reitausflüge
  • Touren mit Quads
  • Paintball
  • Höhlenbesuche
  • Kanufahrten auf dem Meer
  • Kanufahrten auf ruhigen Gewässern

Mögliche berühmte Wandertouren

Wandertour zu den Bädern von Vilobatan

Die Länge der Strecke beträgt 6 km, die Wanderung dauert ca. 2 Stunden ohne Pause. Einfache Wanderung, zu allen Jahreszeiten möglich.

Schuhwerk und Kleidung: Sportschuhe oder Stiefel, Kleidung abhängig von der Jahreszeit, im Sommer kurze Hose.

Dieser Wanderweg ermöglicht, sowohl die landwirtschaftlich genutzte Landschaft des Axarquiagebirges ( Alta Axarquia )kennen zu lernen wie auch den südlichen Teil des Enmediogebirges ( Sur de la Sierra de Emmedio). Letzteres vereint schwer zu erreichende Gebiete im Mittelmeerwald mit wild wachsenden Obstbäumen und landwirtschaftlich kultivierte Teile mit bestellten Getreidefelder. Mehr als nur eine Wanderung ist es ein beruhigender Spaziergang zwischen den für die Axarquia typischen Obstgärten mit Orangen-, Quitten- und Olivenbäumen , flankiert von Pappeln und Feigenbäumen. . Bächlein und Quellen beleben die Landschaft.

Beschreibung der Wanderung

Wir überqueren auf einer Brücke der Bundesstraße, die Riogorde mit Periana verbindet und von dort ca 5 km entfernt liegt, den Fluß Guaro und finden rechts ein Hinweisschild auf die Bäder von Vilo (1). Es ist eine bezaubernde Gegend mit reihenweise angeordneten Häuschen, auf deren Terrassen die Geranien, der Jasmin und Weinranken nicht fehlen dürfen.

Einmal im Ort Los BaÑos de Vilo angelangt, können wir die Bäder besichtigen, die allerdings gerade renoviert werden. Diese Badeanlage stammt aus dem XVII. Jahrhundert, ihre Struktur vor der Renovierung stammt aus dem Jahr 1823. Die Wasser sprudeln bei einer Temperatur von 19˚ Grad aus kalkigen Böden, die als sulfat-, magnesium- und kalkhaltig klassifiziert wurden. Außerdem haben sie geringe Mengen von Fluor, Lithium, Eisen, Mangan, Chrom, Arsen und einige Gase (Nitrogen und Sulfurhidrat). Dieses Wasser wird generell für Hauterkrankungen empfohlen.

Wenn wir vom asphaltierten Weg bis zu den höchsten Häuschen der Gegend aufsteigen und den Weg zum Laubengang nehmen, dann sehen wir ein kleines Gässchen, das zu einem gemauerten Wasserbehälter führt (2). Neben dieser Zisterne befindet sich eine Kreuzung zwischen einem Pfad, der dem Bachlauf parallel folgt, und einem Weg, der nach rechts führt. Wir nehmen den Pfad.

Während wir zwischen Hunderten von Olivenbäuemen aufsteigen, erreichen wir einen Weg, der von einem Bach durchlaufen wird (3). Wir gehen nach links und sehen die Gruppe von Gehöften von Zapata zwischen dichtem Baumbestand. Uns überrascht der Anblick dieses Obstgartens, wo eng gestaffelte dunkle Pappeln, Weiden und Korbweiden, Feigen und Dornbüschen den Weg anzeigen hin zu den unendlich sprudelnden Bächen , die durch die Anpflanzungen des Dörfchens laufen.

Wenn wir dem Weg weiter folgen, kommen wir an einer Quelle vorbei und später an einer Zisterne, in der frisches Wasser gespeichert ist. Dieser Weg verliert sich schnell zwischen Mandel- und Pfirsichplantagen, um dann auf eine kleine Anhöhe (ca. 1,5km von Zapata entfernt) zu führen. Dort trennen wir linkerhand auf einen neuen Feldweg (4), dessen Zustand schlechter ist, als der des bisherigen. An dieser Kreuzung befindet sich ein umgefallenes Schild, das den Ort anzeigt.

Wenn wir diesen Weg hinabsteigen, kommen wir nach El Batan (5), wo wir bei den Eingangstoren eines Landgutes, von dichtgewachsenen Disteln verdeckt, einen schönen Blick auf das unter den Steinen hervorsprudelnde Wasser werfen können. Diese unerwartete Quelle mitten in El Batan ist mit mehr als 100 Litern pro Minute eine der größten in der Zone. Außerdem ist sie die einzige Quelle in der Umgebung, die ihre Sprudelkraft auch im Sommer beibehält. Das liegt daran, dass die Wasserführung aus travertinischem Gestein besteht, dessen Porosität den immer gleichbleibenden Wasserlauf garantiert.

Es handelt sich um einen äußerst idyllischen Ort, von dem aus die umliegende Landschaft bewundert werden kann. Die endlose Bergflanke aus grauen Felsen ist mit weißen Landhäusern und grünen Bäumen gesprenkelt und wird nur durch den blauen Fleck des Stausees La Viñuela unterbrochen. Ab dem untersten Landhaus führt ein Weg über eine Brücke der Landstraße Riogordo Periana über den Fluß Guaro (1. Etappe), wo der Wanderweg begann

Kurzbeschreibung des Weges

1. An derr Brücke über den Fluss Guaro. An der Landstraße Riogordo – Periana beginnt der asphaltierte Weg zu den Bädern von Vilobatan.

2. Über den höchsten Häusern des Dörfchens der Bäder befindet sich ein Wasserreservoir. Wir nehmen dort den ansteigenden Weg neben dem Wasserlauf.

3. Die Spur kreuzt dieses Bächlein. Hier bitte den Weg links nach Zapata nehmen.

4. Biegen Sie links in den zweiten Weg im schlechten Zustand ab und gehen sie in diese Richtung hinab.

Flora und Fauna

Am Anfang des Weges dominieren die Uferrebe neben dem Fluß Guaro die Schwarzpappeln, dazu kommen Fenchel, Brombeeren, Binsen, Farn, wilde Rosen, Minze, Oleander, u.a. Außer dem wachsen dort so typische, mediterrane Pflanzen wie Steineiche, Mastixsträucher, Johannisbrotbäume, Kermeseichen, wilde Ölbäume, Zwergpalmen, Ginster, Korbweiden, Liguster, u.a.

Unter den kultivierten Bäumen finden wir Oliven-, Granatäpfel-, Quitten-, Orangen-, Mandarinen-, Kirsch-, Zitronen-, Feigen-, Mispel-, Pfirsich-, Mandel-, Azerol- und Birnbäume. Dazu gibt es Feigenkakteen, Agaven, Palmen u.a.

Nachdem wir die neu angelegten Pfirsich- und Mandelplantagen des Landgutes in Zapata hinter uns gelassen haben, finden wir bis Batan die außergewöhnlichsten Exemplare wilder Ölbäume , aber auch Johannisbrotbäume, Steineichen, Kermeseichen, Terebinthen, Thymian, Rosmarin, Zistrosen, Mastixsträuchern, Binsenginster, Lavendel, Ginster, Disteln, Brandkraut, Weißdorn, Geißblatt, u.a.m..

Das typische Tier der Region ist das Chamäleon. Unter den Säugetieren dominieren Füchse, Kaninchen, Hasen, Maulwürfe, Wiesel, Frettchen, Dachse u.a. Unter den Vögeln sind es Rebhühner, Wachteln, Mauersegler, Amseln, Sperber, Finken, Eichelhäher, Kuckucke, Mauerfalken, Zaunkönige, Uhus, Waldkauze, Zwergohreneulen, Steinkauze, u.a.m..

Geologie

Wir finden Bruchmaterialien (Sand und Schotter), die durch die Erosion der Jurakalkformationen des Enmediogebirges entstanden sind. Das zutage getretene Erz passt zu dem Kalk. Im Gutshof El Batan, entspricht es eher dem Travertin und in dem Gebiet der Bäder von Vilo, handelt es sich um schwarze Dolomiten.

Bemerkenswert ist, dass die Gewässer sulfid- und kalkhaltig sind, da sie von kalkigem Magnesiumkarbonaten stammen, die sich in Gesteinsfalten unter den Dolomiten befinden.

Der Aufstieg von der Alcazar zur Maroma

Die Länge der Wanderung beträgt ca 23 km (Hin- und Rückweg). Die Dauer ist zwischen 7 bis 9 Stunden (ohne Pause). Diese Route ist als sehr schwierige und sehr lange Wanderung eingestuft, bei der man einen Höhenunterschied von 1400 m überwinden muss. Die empfehlenswerteste Jahreszeit ist Winter oder Frühjahr, wenn das Gebirge noch verschneit ist. Wasser können wir an den Ausgangspunkten 2 und 4 schöpfen. Feste Wanderstiefel und ein der Jahreszeit angepasster Mantel sind unabdingbar. Falls Schnee liegt, sind eine Sonnenbrille wie auch wasserdichte Stiefel und Ersatzsocken empfehlenswert.

Es handelt sich um den klassischen Wanderweg für den Aufstieg auf den Maroma, der vor vielen Jahren genutzt wurde, um mit Hilfe von Eseln Eis aus der casa de la nieve (Schneehaus) zu holen. Das Eis wurde zur Herstellung von Speiseeis genutzt.

Es gibt zwei Wanderwege vom Ort Canillas del Aceituno am Fuße des Berges (Los Charcones) auf 1400 Meter Höhe. Einer davon führt über den Collado de la Rabita (Weg A) und er andere durch zwei Engpässe zwischen Collada de la Gitana und La Rabita (Weg B). Die zweite Route ist länger als die erste, ist aber in einem schlechterem Zustand als die erste. Dafür verfügt sie über einen weit größeren landschaftlichen und botanischen Reichtum als die erste. Sie bietet wundervolle Ausblicke von der Klippe der La Rabita. Sie durchquert herrliche Pässe , die vom Grün der Pinien gefärbt sind. Der Weg A ist kürzer und besser beschildert und führt außerdem über zwei Wasserreservoirs, was ihn für den Aufstieg empfehlenswert macht. Allerdings führt er nur durch Gebüsch, das Panorama dieser Route ist relativ monoton. Daher empfiehlt es sich auf dem Weg A mit Wasserstellen aufzusteigen und zurückzukehren auf dem Weg B mit seinen herrlichen Aussichten. Sie können auf dem Rückweg besser genossen werden.

Die Beschreibung der Wanderung

Wir laufen vom Ort Canillas de Aceituno mit Ausgangspunkt Dorfplatz durch die Straße neben der Kirche hinauf, wo sich ein Brunnen befindet. Diese Straße windet sich bald in steile Gässchen. Wir verlassen sie nach den letzen Häusern und betreten einen kleinen Weg, der an einem Ziegengehege entlang führt ( 1). An dieser Stelle kann man einwandfrei den Pfad ausmachen, der einen Bach kreuzt und wenige Meter später befinden wir uns so in einem Pinienwald. Weiter aufsteigend erreichen wir La Rabita (2) mit einer Quelle und einer durch ein Steinmäuerchen versteckten Grotte. Der Ortsname La Rabita stammt – laut Legende – von einer ehemaligen Pilgerstätte der Muslime, die Heiligen huldigten, deren Särge man in dort aufgefundenen Minen entdeckte.

Wir folgen dem Weg weiter zum Punkt 3, der mit dem Punkt 5 der vorherigen Route zusammenfällt, wo er auf den heraufführenden Weg von Sedella trifft. Diese erste Wegkreuzung zeigt eine trockene Landschaft und den beeindruckenden Ausblick auf den gewaltigen Berg Maroma. Wenige Minuten später erreichen wir Barranco de los Dinosaurios (die Schlucht der Dinosaurier), wo sich die Fuente Agria (4) befindet, die uns die letzte Möglichkeit bietet, Wasser zu tanken. Die einzige nähere Wasserstelle bis zum Maroma ist die von den Jahreszeiten abhängige Fuente del Asa.

Ab der fuente agria steigen wir einen kleinen Pass hinauf bis zur nächsten Wegkreuzung (4). Der absteigende Pfad ist der Weg B, dem wir nun zum Abstieg für den Rückweg folgen.

Ab diesem Punkt sind die Abstiegsgrade bemerkenswert, aber die wunderbare Wegführung und die atemberaubenden Ausblicke auf den Süden, die wir bei unseren Pausen genießen, machen uns den Abstieg erträglicher. Wir gehen linkerhand an Pinien, rechterhand an Schwarzpappeln und auch an einer Quelle vorbei und erreichen so La Cerca bzw.die Ruinen alter Höhlenwohnungen von Schäfern (Punkt 5). Hier ist der letzte Punkt, wo wir Wasser schöpfen können, das aus Travertingestein fließt, in dem man Schneckenreste und kohlensäurehaltige Pflanzen finden kann.

Der Weg endet im Bachlauf La Cerca. Wir steigen auf eine kleine Erhöhung auf der linken Seite, direkt oberhalb eines Pinienhaines in ca 100 Metern Entfernung. Dort finden wir eine Feuerschneise, deren Verlauf wir bis zu ihrem Ende folgen: bis zu La Loma de las Viboras (dem Bergrücken der Vipern) auf 1300 Meter ü.d.M (6).

Auf dem Bergrücken, wo die Feuerschneise endet, entdecken wir einen anderen dort endenden Waldweg. Diesem Weg im Zick Zack folgend nähern wir uns zwei Zwillingserhöhungen: Los senos de la Tejada ( 7), wo sich der Weg verläuft. Auf freiem Feld durchlaufen wir die beiden Erhebungen. Danach können wir den Bergrücken des La Maroma ausmachen, bei dem es sich wirklich mehr um einen Bergrücken als um einen Gipfel handelt.

Während wir uns diesem Bergrücken nähern sehen wir einen Monolith, der sich auf seinem Gipfel erhebt. Auf dem höchsten Punkt feiern wir unsere Ankunft und entspannen, indem wir die Großartigkeit des Panoramas genießen.

Kurzbeschreibung des Weges

Hito nº 1: Beginn des Waldweges am Ortseingang von Alcaucin in Richtung El Alcázar.

Hito nº 2: Eine Kurve, an der sich ein kleiner Aussichtspunkt befindet, wo wir den Indio Tejeda bewundern können.

Hito nº 3: Landgut El Alcázar. Angemessene Erholung zu Wegesbeginn. Dieser befindet sich oberhalb des Gehöftes und paralell zum Bewässerungsgraben, der durch das Gut läuft. Beginn der Strecke.

Hito nº 4: Der Weg des Ausgangspunktes 3 führt uns zu einer Spur von ca. 250 Metern und an deren rechten Rand wir den Wanderweg wiederfinden.

Hito nº 5: La Cerca. Alte Ruinen von Schäferhöhlenwohnungen. Letzte Möglichkeit im Bach Wasser zu schöpfen. Wir folgen der Feuerschneise, die sich links vom Weg befindet.

Hito nº 6: Loma de las Viboras. Ende der Feuerschneise und Beginn des Pfades.

Hito nº 7: Der Weg verläuft sich und man läuft zwischen den beiden Zwillingshügeln Senos de la Tejada hindurch.

Hito nº 8: La Maroma (2.065 m.).

Flora und Fauna

Das charakteristische Merkmal der Vegetation ist der Pinienbewuchs, in diesem Fall die Schwarzfichte. Ihre Wiederaufforstung wurde eingeleitet. In der Nähe des Gehöftes El Alcázar gibt es reichlich Eukalyptusbäume, die gegen die Bodenerosion gepflanzt wurden. Beim Aufstieg sehen wir zwischen Ausgangspunkt 3 und 4 viele Schwarzpappeln, Zedern, Steineichen, Zypressen, und Strauchgebüsch wie Terebinthen, Ginster, Zistrosen und verwandte Gewächse wie Efeu, Reben, oder auch Kräuter wie Thymian, Rosmarin, Palmenherzen, Lorbeer-Seidelbast, u.a..

Am Bachlauf El Alcàzar finden wir eine große Vielfalt von Uferbewuchs wie Schwarzpappeln, Brombeeren, Binsen, Farn, wilde Rosen, Minze, Oleander, u.a., dazu Wiederaufforstungshaine der Schwarzfichte neben der Feuerschneise. Während des ganzen Aufstiegs in dieser Schneise und am Gipfel Loma de las Viboras vorbei beherrscht die charakteristische Schwarzfichte die Flora, ebenso wie Buschbewuchs. Bei der Annäherung an den Gipfel Senos de la Tejeda verschwinden die Fichten nach und nach und lassen Platz für Büsche wie Wacholder, Sadebusch, Weißdorn. Mit viel Glück finden wir noch vereinzelte Eiben, die aktuell vom Aussterben bedroht sind. Früher waren sie reichlich auf der Nordseite des Gebirges Sierra Tejeda vorhanden, was zum Namen des Gebirges geführt hat (sierra tejada=überdachtes Gebirge).

Bereits in der Nähe des Berges La Maroma ist die Vegetation sehr dicht und buschig.

Das Tier, das am ehesten gesehen werden kann, ist die Bergziege, die ab dem Cortijo El Alcàzar in den Schluchten des Flußes Tajo Fuerte lebt. Außer dem leben hier Wiesel, Bergkatzen, Frettchen und Ginsterkatzen als wichtigste Vertreter der Säugetiere in den Baumregionen.

Unter den Vögeln sind Rotkehlchen, Amseln, Rotschwänze, Lerchen, Nachtigallen, u.a. anzutreffen. Unter den Greifvögeln finden wir Habicht, Sperber oder Mäusebussard und Adler wie Schlangenadler, Zwergadler, Steinadler. Schließlich leben dort auch Eulen wie Zwergohreule, Steinuhu, Steinkauz, Waldkauz, Waldohreule und die Schleiereule.

Geologie

Ein aus geologischer Sicht sehr interessanter Punkt ist, dass die Gesteinsformation in El Alcázar aus Travertin besteht. Man findet so Versteinerungen von Stängeln und Blätter von Pflanzen in perfektem Zustand. Ebenso existieren im Flussbett des El Alcàzar Travertinformen, wo die Pflanzenfossilien mit Wasser bedeckt sind und Karbonatspräzipitationen aufweisen.

Die Wanderroute Sierra de Camarolos – Hundideros

Die gesamte Wanderung dauert 2 Stunden in gemäßigtem Tempo. Sie ist am Beginn der Strecke zwischen Ausgangspunkt 3 und 5 etwas anstrengend. Die Schwierigkeitsstufe ist allerdings für fast jeden bewältigbar. Die Wasserreservoirs sind an den Punkten 2,4 und 7, aber wir finden auf beinahe der ganzen Strecke sprudelnde Bächlein. Die Wanderung ist zu jeder Jahreszeit möglich. Bergstiefel, die die Knöchel vor möglichen Verstauchungen schützen, sind empfehlenswert. Im Winter sollte man warme Kleidung tragen, da auf den Hügeln ein kühler Wind weht.

Diese Wanderung verbindet eine interessante Route mit dem Weg zum Gebirge Sierra del Jobo . Wir unterscheiden im Norden das Gebiet von Archidonas und Villanuevas del Rosario. Im Süden haben wir einen wunderbaren Ausblick auf die Berge der Axarquia Alta. Auf dieser Strecke nähern wir uns dem Kalkgebirge, aus dem der Fluss Guadalmedina entspringt.

Beschreibung der Wanderung

Der Startpunkt liegt an der Bundesstraße 340 Colmenar-Puerto de los Alazores auf der Höhe des Kilometersteins 520,5 (1). Dort nehmen wir links einen Feldweg, der uns zu einem durch einen Drahtzaun eingeschlossenen Gebiet führt (2), das unterhalb des berühmten Berges Hundidero des Gebirges Sierra de Camarolos liegt.

An diesem Punkt lassen wir unser Fahrzeug stehen. Zu Fuß geht es weiter den Feldweg entlang, der an einem durch ein kleines Häuschen geschützten Wasserreservoir endet. Ab dort beginnt linkerhand ein leicht ansteigender Pfad, der zwischen anmutig geschwungenen Steineichen im Zickzack über reichlich ausgewaschene Lehm- und Kalkböden durch die Berghänge führt.

Der Pfad gewinnt an Höhe und so erreichen wir eine kleine, gut getarnte Quelle mit einer in den Kalkstein gehauenen Säule. Nach der Quelle nähern wir uns einer Böschung und genießen hinunter in Richtung Südwesten einen herrlichen Ausblick auf den Hundidero und seinen kleinen See, der durch den Einsturz der südlichen Bergflanke entstanden ist - eine ländliche Mittelmeerlandschaft mit geomorphologischen Nuancen.

Der kalkige Karst formte das Gestein zu Dolinen, Felstrichtern, Erdlöchern und ausgewaschenen Rinnen.
Wir kehren auf unseren Weg zurück und erreichen nach einem beachtlichen, aber sicherem Anstieg eine Art Dolinen-Hochplateau (5), das durch Erosion gebildet wurde. Es stellt den Gebirgspass zwischen dem Gebirge Sierra del Jobo dar, der beeindruckend den südlichen Teil des Gefälles dominiert.

Im Norden sehen wir die Dörfer Archidona, Villanueva del Rosario und die Senke von Salinas; im Nordosten die Strecke Jobo – Alazores und das Gebirge Sierra de Enmedio; im Nordwesten die Linie Prieta – Sierra del Jo-Labras-orcal und im Süden ein unvergleichliches Panorama des Gebirges Axarquia Alta, das voller Unebenheiten ist - den See La Vinuela im Hintergrund und das Mittelmeer am Horizont.

Ab diesem Punkt verlaufen sich die Pfade oder verlieren sich sogar ganz, so dass wir uns Richtung West orientieren, das Gebirge Sierra de Camarolos an seiner Nordseite passieren, wobei wir die vertikalen Einschnitte vermeiden, die unseren Weg an die Südseite erschweren. Diese Strecke führt durch eine durch Erosion geprägten Ebene bis zu einem Drahtzaun, der die Trennlinie zwischen Villanueva del Rosario und Colmenar bildet. Hier wird das Vorwärtskommen durch Bodenfalten sehr erschwert , die den Kalkboden in einen wahrhaften Kreuzweg aus spitzen und ungleichen Schieferplatten verwandeln.

Aber auf dem Weg überraschen uns vielleicht verschiedene Vögel oder Zugvogelformationen. Z.B. ziehen Turmfalken, Adler oder Geier am Himmel ihre Kreise, um sich einen guten und privilegierten Ausgangspunkt für ihre Beutejagd zu suchen.

Nachdem wir das Gebirge Sierra de Camaroles hinter uns gelassen haben, betreten wir eine einladende Wiesenebene auf braunem Lehmboden mit herrlichem Pflanzenteppich, der zum Ausruhen einlädt. Auf dieser Ebene befindet sich der Drahtzaun, der die oben genannten Orte geographisch voneinander trennt. Natürliche Wasserstellen verführen zum Entspannen.

Ab dieser Wiese beginnt der Weg durch einen verschlammten und in weiße Kalksteine eingepassten Bachlauf wieder anzusteigen, bis man zu einem natürlichen Korridor zwischen dem Gebirge Sierra de Caramarolos y Prieta gelangt. Optional – vor allem, wenn uns die Kräfte langsam verlassen – können wir vor dem Anstieg auf den Weg in Richtung Berghang des Cerro de la Cruz gehen, wo wir an verschiedenen Quellen vorbei kommen, aus denen sich der Fluss Guadalmedina speist.

Einmal am Naturkorridor vorbei, dort wo sich der Bach Arroyo de Casapalma anpasst, besuchen wir Steineichenwälder, die - von ausgehöhlten Kalkklippen geschützt - noch intakt sind. Das Efeu kann keinen besseren Platz finden, um sich von den steilsten Klippen fallen zu lassen.

Ab diesem Sektor vermehren sich die ausgewaschenen Pfade und das Buschwerk wie Dornenginster, Kermeseiche, Thymian und Zistrosen. Sie bedecken die ausgewaschenen Kalkschichten und führen in Richtung des Berges el Hundidero. Dorthin müssen wir eine kleine Aue durchqueren, die auf dem Weststreifen des berühmten Erdrutsches liegt. Von dort geht es leicht ansteigend weiter in die Höhe bis zu einer Steineiche auf einem Hügel, die isoliert zwischen 2 Bachläufen liegt. Dort erreichen wir die Quelle (7), die das Gebirge Sierra de Camarolos bewässert.

Von der Quelle hat man eine interessante Perspektive auf den Berg el Hundidero und dessen spektakulären Kalksteinerdrutsch auf Ton- und Mangelerde, der die Sierra de Camaroles (das Gebiet des el Pelado) erschütterte.

Um zum Ziel zu kommen, steigen wir nach der Quelle Stück für Stück ab und umgehen den Berg el Hundidero (Der Eingefallene) an seiner Westseite. Dazu folgen wir dem Drahtzaun, der am Wegpunkt 520,7 der Bundesstraße C-340 endet(8).

Kurzbeschreibung des Weges

1. Wegpunkt 520,5 der Bundesstraße C-340, 900 Meter ü.d.M. Feldweg zum Cortijo del Chambado.

2. Wanderungsbeginn, Drahtzaun auf kultiviertem Boden, 920 Meter ü.d.M.

3. Wassernachfüllplatz, 980 Meter ü.d.M. Beginn des Ziegenweges auf einem verlängerten Anstieg.

4. Wir erreichen die Quelle mit einer in Stein gehauenen Säule. Zickzackanstieg bis zum Pass zwischen Camarolos und Jobo.

5. Ankunft auf der Dolinenebene, 1320 Meter ü.d.M. und weiter in Richtung Westen.

6. Wir kommen zum Drahtzaun, der die Grenze zwischen Villanueva del Rosario und Colmenar auf 1320 Meter ü.d.M. darstellt. Abstieg ab der Aue zum Pass Corredor de Casapalma oder Peinar la Sierra bis zum Hang des Berges Cerro de la Cruz.

7. Quelle und Wasserstelle des Hundidero 1100 Meter ü.d.M..

8. Wegpunkt 520,7 der Bundesstraße C-340.

Flora und Fauna

Diese Wanderung bietet eine beachtliche Vielfalt von mediterranen Pflanzenarten, zu denen Steineichen, portugiesische Eichen, Kermeseichen, raue Stechwinden, Stechginster, Heiligenkraut, Ginster, Herbstseidelbast, Efeu, Röhrricht, Brandkräuter, Hagebutten, Weißdorn, Zistrosen, usw. gehören.

Zwischen den Felsen und in Bergspalten geschützt stehen vor allem Akazien, Antequera-Leinenkräuter, Veilchen, Endivien, Farne, Erdrauchgewächse, der gewöhnliche Wassernabel..

Die Fauna ist sehr vielseitig, besonders die Vögel, wie z.B. Steinadler, Turmfalke, Geier, Rebhühner, Schwalben, Rotschwänze, Stieglitz, usw.

Reichlich vertreten sind unter den Säugetieren Fuchs, Kaninchen, Bergziegen, Hasen, Steinmarder, Maulwürfe und unter den Reptilien die harmlose Treppennatter.

Geologie

Der Wanderweg durchläuft hauptsächlich am Anfang Bruchkalk- und Mergelböden in weißen Tönen aus der Kreidezeit, später Bruchkalk und grauer Karst aus dem Jurazeitalter. Letzterer bildet die berühmten Reliefs der Gebirge und eine Formation von hohem hidrogeologischen Interesse durch ihre hohe Permeabilität. Ebenso existieren Kalk- und Mergelgebilde aus dem Jurazeitalter mit Herzstücken aus vielfarbigsten Feuersteinen.

Die wichtigste geomorphologische Ausprägung sind die Steinschläge und die Erdrutsche, die vom Hundidero Descerro Pelado am Fuße des Gebirges Sierra de Camarolos überlagert werden.

Canons in den Almanchares

Bergesschluchten und Wanderungen durch die Canons der unglaublichen Almanchares bei Málaga. Wenn Sie ein Abenteuer- und Naturliebhaber sind, dann ist diese Wanderung ohne Zweifel genau das Richtige für Sie !

Die Traumlandschaft befindet sich an der Südseite des Gebirges Sierra Tejada y Almijara in der Axarquiaregion. Was wir erleben werden ist aufregend : Abseilaktionen aus 10 Metern, einiges Rutschen und praktischerweise so gut wie keine Sprünge. Wir können uns 4 bis 6 mal abseilen und kombinieren das mit einem Fußmarsch durch die teils mit Wasser gefüllten, teils trockenen Stellen im Bereich des Canon.

Aktivitätsdauer: ungefähr 4 ½ Stunden.

Schwierigkeitsstufe: niedrig

Die Route des Olivenöls und der Berge

Zwischen der üppigen Schönheit der Gebirge der Axarquia bilden die Dörfer Viuñela, Alcaucín, Periana, Alfarnate, Riogordo und Colmenar eine beeindruckende Route. Die „Verdial“-Olivenbäume produzieren eines der besten Öle der Welt. Genauso berühmt sind die Pfirsiche aus Periana. Aber der Landtourismus im Inneren dieser Gegend spielt die wichtigste Rolle. Naturlandschaften, Sport, malerische Wanderwege, ländliche Gasthäuser, kleine Dörfer, bodenständige Gastronomie,…

ALCAUCIN

Alcaucin ist eines der bekanntesten Dörfer im Landesinneren der Axarquia. Das liegt daran, dass die Gemeinde im Naturpark Sierra de Alcazar liegt und daher mit allem Nötigen fürs bequeme Campen ausgestattet ist. Jährlich wird es von einer großen Menschenmenge besucht wird. Das Dorf ist ca 4,5 km von der bezaubernden Landschaft entfernt und man erreicht es von Vélez-Málaga kommend in Richtung Granada. Auf dieser Strecke befindet sich ein anderer malerischer, beinahe obligatorischer Höhepunkt nach 16 km: Die Brücke Don Manuel.

ALFARNATE

Alfarnate liegt ca. 40 km von Vélez-Malaga entfernt im Norden der Axarquia und grenzt an die Provinz Granada. Das Dorf befindet sich in einem von den Gebirgen Enmedio,Palorma y Jobo umgebenen Tal. Der Kontrast zwischen den flachen, vom Menschen bearbeiteten Ebenen und der majestätischen Erhabenheit der Gebirge, die es einschließen, formt eine Landschaft, die mit Ankunft des Frühjahrs einen in der Umgebung unvergleichlichen Glanz erlangt. Die Straßen von Alfarnate sind elegant und von Häusern mit herrschaftlichem Prunk gesäumt, an denen die kunstvollen Gitterfenster nicht fehlen dürfen. In dieser Gemeinde gibt es ein Museums-Gasthaus, das früher Unterschlupf, aber auch Gefängnis für Straßenräuber war.

ALFARNATEJO

Ungefähr 47 km von Málaga entfernt liegt Alafranatejo auf 858 Metern ü.d.M. und ist eines der am weitesten vom Meer entfernten Dörfer der Axarquia. Sein Name bedeutet Mehlmühle. Eine gebirgige Landschaft umgibt das Dorf, mit vielen Höhlen, die den Straßenräubern als Verstecke dienten. Diese „Bandoleros“ sind heute Figuren romantischer Legenden. Das Dorf wird vom Gebirge geschützt, ist klein und voller enger Gässchen und schlichter Häuser.

COLMENAR

Colmenar ist 47 km von Torre del Mar entfernt. Es ist landwirtschaftlich geprägt und von Kornfeldern und Olivenplantagen beherrscht. Seinen Namen verdankt es den zahlreichen COLMENAS (=Bienenstöcke), die es früher hier gab. Es ist relativ groß und wird von der Kirche Sra. De la Candeleria aus dem XVII. Jahrhundert dominiert. Von hier aus genießt man wunderbare Panoramablicke.

PERIANA

Periana liegt auf 547 Metern ü.d.M. und bietet exzellente Aussichten. Es sticht durch seine Schönheit hervor und ist der Geburtsort des Flusses Guaro. Eine ebenfalls häufig besuchter Ort sind die Heilbäder Balnearios de BaÑos de Vilo. Ihre sulfurhaltigen Wasser sind wohltuend für die Gesundheit. Die Produktion von Olivenöl und Pfirsichen ist sehr bekannt.

RIOGORDO

Riogordo liegt im Landesinneren 44 km von Torre del Mar entfernt auf 400 Metern ü.d.M.. Die berühmteste Tradition des Dorfes ist die Feier der Osterwoche – vor allem durch das Schauspiel „El Paso“. Jedes Jahr kommen Tausende von Zuschauern, um es zu erleben.

LA VIÑUELA

17 km von Torre del Mar entfernt liegt es an der Straße, die die Hauptstadt der Axarquia mit Granada verbindet. In seiner Umgebung befindet sich der gleichnamige Stausee, der bis zu 170 Mio. Quadratmeter fassen kann.

Die Mudejar Route

Dir Dörfer Arenas, Achez, Salares, Sedell, und Canillas de Aceituna im Landesinneren führen uns in eine geschichtliche Vergangenheit, die nur so vor architektonischem Reichtum (Minarette und andere Monumente) strotz.

CANILLAS DE ACEITUNO

Canillas de Aceituno ist 21 km von Torre del Mar entfernt. Diese am Fuße des Gebirges Sierra de Tejeda y Almijara gelegene Gemeinde erfreut sich einiger wunderbarer Ausblicke auf das Tal. In ihrem Bezirk befindet sich der höchste Punkt des Axarquia-Gebirges: La Maroma (2046m.). Erwähnenswert sind auch die Höhle Cueva de la Fajara und der Naturpark Parque Natural de Rahige. Beide sind in einem Naturgebiet eingeschlossen - reich an Wasser und einer Vegetation, die sehr zum Campen einlädt.

SEDELLA

Sedella liegt 33 km von Torre del Mar entfernt und auf 689 Metern ü.d.M am Fuße des Gebirges Sierras de Tejeda y Almijara. Die Pfarrkirche mit dem Turm Homenaje ist maurischer Herkunft.

SALARES

Salares befindet sich 37 km von Torre del Mar entfernt. Es ist ein malerisches Dorf mit engen, steilen Straßen gekennzeichnet, die ein Durchqueren mit Fahrzeugen beinahe unmöglich machen. Vom Aussichtspunkt genießen wir wunderbare Panoramablicke auf das Tal. Den römischen Ursprung mit dem Namen Salaria Bastitanorum hat es dem ehemaligem Salzvorkommen in der Umgebung zu verdanken. Sein typischer geruchsintensiver und bernsteinfarbener Wein unterscheidet sich sehr von den restlichen in der Gegend.

ARENAS

Das Dorf ist 13 km von Torre del Mar entfernt und liegt auf 416 Metern ü.d.M. Arenas befindet sich am Fuße der Burg Bentomiz (die wahrscheinlich von den Iberern erbaut wurde), wo sich der katholische König Fernando während der Rückeroberung von Vélez einquartierte. Die Ruhe der weiß und mit harmonischen Farben getünchten Dorfstraßen wird nur in Zeiten der lokalen Feiern unterbrochen.

ARCHEZ

Archez liegt 25 km von Torre del Mar entfernt. Die Schönheit der Umgebung ist das charakteristischste Merkmal. Es ist an einer der monumentalsten Wegstrecken der Axarquia gelegen. Bewundernswert ist der Minarettturm der im XIV. Jahrhundert erbauten Kirche Nuestra Señora de la Encarnación, der 1979 als historisches Kunstmonument deklariert wurde.

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Periodo validez: 01 enero al 30 junio y 16 septiembre al 24 diciembre 2009

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  • Copa de Bienvenida
  • 2 Green Feed en el club Baviera Golf a 5 Km. del Hotel con 18 Hoyos

Oferta sujeta a disponibilidad

Desde 452 €

Estancia gourmet

El equipo del Hotel Cortijo Bravo, les ha preparado una estancia con el fin de deleitar los sentidos dejándoles un buen sabor de Boca.

Incluye:

  • Alojamiento en Habitación Doble Estándar para 2 noches- Upgrade bajo disponibilidad
  • 2 Cenas para 2 Personas en nuestro Restaurante con Menú Degustación
  • Visita a la Bodega de Vino Dulce y a la Almazara de Mondrón
  • Copa de Bienvenida
  • Obsequio de Botella de Aceite de Oliva de Mondrón, botella de Vino Dulce y frutos de nuestra tierra.

Periodo validez: 1 enero al 30 junio y 16 septiembre al 24 diciembre 2009 (excepto Puentes y Festivos)

Desde 550 € IVA incluído

Axarquía a vista de pájaro

En colaboración con el Aeródromo de Vélez Málaga, el Hotel Cortijo Bravo tiene el placer de ofrecerles la magnifica oportunidad de contemplar el hermoso paisaje que nos rodea, así como conocer la Axarquia desde otra perspectiva.

Incluye:

  • Alojamiento en Habitación Doble Estándar para 2 noches.
  • Régimen Alojamiento y Desayuno
  • Copa de Bienvenida
  • Vuelo de Divulgación por la Axarquia (duración 90 minutos) en avioneta
  • Con foto de Recuerdo de una inolvidable experiencia

Periodo validez: Válida para Todo el Año excepto Puentes y Festivos. Oferta Sujeta a Disponibilidad

Desde 501 €

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  • Domicilio social: SALSA NATURA, S.L. C/ Martínez, nº 11, 4ª. 29005. Málaga.
  • Telf. 952.11.50.44
  • Fax.
  • e-mail: info@hotelcortijobravo.com

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